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Moderation

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Ich moderiere nicht, um selbst im Mittelpunkt zu stehen,
sondern um anderen eine Bühne zu bauen, auf der sie klar, sicher und wirksam sprechen können.

Was mich auszeichnet, ist die Verbindung aus künstlerischer Präsenz, inhaltlicher Tiefe und professioneller Struktur. Ich komme aus dem Theater, aus der Sprache, aus dem genauen Zuhören. Ich denke Dramaturgie nicht nur für Texte, sondern auch für Abende, Gespräche und Begegnungen.

Wie ich moderiere

 

Ich arbeite ruhig, aufmerksam und präzise,
mit einem feinen Gespür für Stimmungen, Spannungsbögen und unausgesprochene Dynamiken im Raum.

• Ich führe durch Abende, ohne sie zu dominieren
• Ich stelle Fragen, die weiterführen und nicht bloß abarbeiten
• Ich halte den roten Faden, auch wenn es lebendig wird
• Ich schaffe Sicherheit für Gäste, Publikum und Veranstalter:innen

Meine Moderation ist klar, wertschätzend und präsent. Manchmal sachlich, manchmal poetisch, immer auf Augenhöhe.

Zwischen Bühne & Inhalt

Zwischen Bühne & Inhalt

Durch meine Arbeit als Schauspielerin und Autorin weiß ich,
wie es sich anfühlt, auf der Bühne zu stehen, sichtbar zu sein, etwas zu riskieren.

Das macht meine Moderation besonders geeignet für Formate, in denen es nicht nur um Information, sondern um Haltung, Persönlichkeit und Dialog geht.

Ich liebe Gespräche, die nicht an der Oberfläche bleiben.
Und ich weiß, wie man sie so führt, dass sie zugänglich, klug und spannend bleiben, auch für ein heterogenes Publikum.

Formate, in denen ich mich besonders wohlfühle

• Podiumsdiskussionen & Panels
• Kultur-, Literatur- & Gesellschaftsveranstaltungen
• Talks, Gespräche & dialogische Bühnenformate
• Preisverleihungen & feierliche Anlässe
• Business-Events mit Anspruch an Sprache & Atmosphäre
• hybride und neue Veranstaltungsformate

Ich arbeite mich inhaltlich gründlich ein, stimme mich eng mit Veranstalter:innen ab und halte auch komplexe Themen verständlich und lebendig.

Was mir wichtig ist

Gute Moderation ist für mich kein „Durchführen“,
sondern Beziehungsarbeit im Moment.

Zwischen Menschen.
Zwischen Thema und Publikum.
Zwischen Struktur und Freiheit.

Ich glaube an Sprache, die Verantwortung trägt
und an Veranstaltungen, die mehr sind als Programmpunkte.

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